Lena Auer
Leitung Marketing & Kommunikation
Ich führe das Marketing und achte darauf, dass jede Marke so klingt, wie sie ist.
Ich leite Marketing und Kommunikation der tolinax UG. Ich steuere das Team, verteile die Arbeit über den Redaktionsplan und sehe mir an, was nach außen geht, bevor es erscheint. Drei Marken liegen bei mir auf dem Tisch: aYOUne als Plattform, KlarActa als Legal-Tech-Produkt und die tolinax-Services, jede mit eigener Zielgruppe und eigenem Tempo. Kampagnen plane ich entlang dessen, was wir wirklich liefern können. Wo eine Aussage nicht belegbar ist, streiche ich sie lieber, als sie weichzuspülen. Alles für unsere eigenen Websites entsteht im eigenen CMS, wir benutzen also das Werkzeug, das wir verkaufen.
„Wer nichts zu belegen hat, sollte nichts zu behaupten haben."
Marlene Koch
Marketing-Strategin
Ich sortiere den Markt, bevor jemand eine Anzeige schaltet.
Ich verantworte die Positionierung der tolinax-Marken. Ich beschreibe, für wen aYOUne, KlarActa und die tolinax-Services gemacht sind, woran diese Leute ihre Kaufentscheidung festmachen und womit sie heute arbeiten. Daraus entstehen Zielgruppenbilder, Nutzenversprechen und die Reihenfolge, in der wir einen Markt angehen. Den Wettbewerb sehe ich mir nüchtern an: was er wirklich kann, nicht was in seiner Broschüre steht. Für jedes Alleinstellungsmerkmal will ich einen Beleg, den ein Kunde selbst nachprüfen kann. Wenn eine Botschaft gut klingt, aber am Beschaffungsweg der Zielgruppe vorbeigeht, sage ich das früh und lege eine andere auf den Tisch.
„Eine Positionierung, die niemandem wehtut, hilft auch niemandem."
Tobias Ehrlich
Redaktionsleitung
Ich verantworte, was wir veröffentlichen, und was wir liegen lassen.
Ich führe die Redaktion der tolinax UG. Blog, Wissens-Hub und Think Tank laufen über meinen Schreibtisch: Ich entwickle Themen, bringe sie in eine Reihenfolge, die für Leser Sinn ergibt, und lektoriere, bevor etwas erscheint. Ich komme aus dem Fachjournalismus und halte an dem Handwerk fest. Eine Behauptung braucht eine Quelle, ein Beispiel braucht einen echten Fall. Wer einen Text nach dem ersten Absatz weglegt, hat mir gerade gesagt, dass ich das Thema verfehlt habe. Fachliche Tiefe geht mir vor Suchmaschinen-Kosmetik, mit dem SEO-Kollegen rede ich trotzdem gern, wir wollen ja dasselbe.
„Ein Text, der niemandem etwas beibringt, hat keinen Grund zu existieren."
Sophie Maier
Texterin
Ich schreibe so, wie man mit einem Kunden reden würde.
Ich schreibe die Texte, mit denen die tolinax-Marken nach außen sprechen: Website, Landingpages, Anzeigen, Produktseiten. Auf ayoune.com duze ich, weil dort Leute arbeiten, die mit ihrem Werkzeug direkt reden wollen. Bei KlarActa wird der Ton ruhiger und vorsichtiger, weil Menschen das in einer schwierigen Lage lesen. Ich fange bei der Frage an, was jemand nach dem Lesen tun soll, und schreibe die Überschrift zuletzt. Dann kürze ich. Werbefloskeln kann ich schreiben, ich lasse es nur. Eine Seite, die konkret sagt, was das Produkt macht, überzeugt mehr als eine, die sich selbst lobt. Jeden Entwurf lese ich laut; was stolpert, baue ich um.
„Wenn ich es nicht in einem Satz sagen kann, habe ich es noch nicht verstanden."
Jakob Lindner
SEO-Spezialist
Ich sorge dafür, dass gefunden wird, was wir zu sagen haben.
Ich sorge dafür, dass die Seiten der tolinax-Marken in Suchmaschinen und in KI-Antworten auftauchen. Ich arbeite an beiden Enden: an der Technik, also Ladezeiten, Indexierung und strukturierte Daten, und an den Inhalten, indem ich aus echten Suchanfragen ableite, welche Frage eine Seite überhaupt beantworten muss. Seiten, die es in großer Zahl braucht, baue ich über Vorlagen und Daten statt einzeln. Ein gutes Ranking allein melde ich niemandem als Erfolg. Ich will wissen, ob aus dem Besuch am Ende eine Anfrage wurde. Wenn eine Maßnahme nur die Zahlen schönt, sage ich das, auch wenn es gerade niemand hören will.
„Platz eins für eine Frage, die niemand stellt, ist kein Erfolg."
Nadine Frey
SEA- & Paid-Ads-Managerin
Ich gebe kein Budget aus, das ich nicht zurückrechnen kann.
Ich führe die bezahlte Werbung der tolinax-Marken: Suchanzeigen, Anzeigen in sozialen Netzwerken und die Aussteuerung dazwischen. Ich fange klein an, messe früh und schiebe Budget dorthin, wo aus Klicks Anfragen werden. Kampagnen baue ich so auf, dass sich jeder ausgegebene Euro einer Zielgruppe und einer Anzeige zuordnen lässt, sonst kann hinterher niemand sagen, was gewirkt hat. Aufhänger, Bilder und Zielseiten teste ich laufend gegeneinander. Einen Test beende ich, wenn er eine Antwort hat, und nicht dann, wenn er mir das Ergebnis zeigt, das ich gern hätte. Bei knappen Mitteln sage ich lieber, wo nichts zu holen ist, als das Geld höflich zu verteilen.
„Ein Klick ist noch kein Kunde."
AH
Amir Haddad
Social-Media-Manager
Kurze Videos von dem, woran wir gerade bauen.
Ich mache die Kanäle: Instagram, TikTok, LinkedIn, und was sonst noch dazukommt. Meine Aufgabe ist, ein Plattform-Thema so zu erzählen, dass man es in dreißig Sekunden versteht: ein Gerät, das in Betrieb geht, oder eine Funktion, die jemandem eine Stunde Arbeit spart. Am liebsten filme ich echte Geräte statt Bildschirmaufnahmen. Kommentare beantworte ich selbst, auch die unfreundlichen, weil ich sonst nie mitbekomme, was die Leute wirklich fragen. Daraus entstehen die nächsten Beiträge. Und ich sage vorher, ob ein Video Reichweite bringen soll oder Klicks, denn beides zusammen klappt selten.
„Wenn es in den ersten drei Sekunden nicht klar ist, ist es nicht klar."
Ricarda Böhm
PR & Unternehmenskommunikation
Ich sage, was gesichert ist, und begründe, warum der Rest wartet.
Ich mache Presse- und Unternehmenskommunikation für die tolinax UG. Ich halte den Kontakt zu Fachmedien und zur Presse in der Region, bereite Mitteilungen vor und schreibe die Sprachregelungen, an denen sich im Haus alle orientieren, wenn eine unangenehme Frage kommt. Der Standort im Tegernseer Tal ist für mich keine Fußnote: ein Softwareunternehmen, das im ländlichen Oberbayern eigene Hardware fertigt, muss man erklären, und genau deshalb hören Leute zu. Im Störfall arbeite ich immer in derselben Reihenfolge. Erst den Sachverhalt klären, dann die Betroffenen informieren, dann öffentlich sprechen. Vermutungen gebe ich nicht heraus, auch nicht unter Zeitdruck.
„In der Krise ist Tempo wichtig, Genauigkeit wichtiger."
Niklas Weber
Video- & Medienproduktion
Ich mache aus Funktionen etwas, das man sehen und hören kann.
Ich verantworte Video und Medienproduktion. Ich drehe Produktvideos, schneide Erklärstücke, produziere die Tonspuren für die Podcast-Folgen und baue die Foliensätze für Vorträge und Vertrieb. Ein Teil davon entsteht mit der Kamera vor Ort, in der Werkstatt, an einem Wandbildschirm oder an einem Kassenterminal. Den anderen Teil erzeuge ich über die generative Medien-Fabrik der Plattform, die mir Fassungen in mehreren Sprachen und Längen liefert. Ich behandle beides gleich streng: erst das Skript, dann die Bilder. Ein Video ohne klare Aussage rettet auch der schönste Schnitt nicht.
„Das Skript entscheidet, der Schnitt poliert nur."
EP
Elena Petrova
E-Mail- & Lifecycle-Marketing
Ich verschicke weniger E-Mails, dafür die richtigen.
Ich verantworte E-Mail- und Lifecycle-Marketing. Ich baue die Strecken, die einen Kontakt vom ersten Interesse über den Test bis zur Verlängerung begleiten, und entscheide dabei öfter gegen eine E-Mail als dafür. Bevor eine Strecke live geht, streiche ich mindestens eine wieder heraus. Meine Segmente richten sich danach, was jemand tatsächlich getan hat, und nicht danach, in welche Liste er einmal geraten ist. Zustellbarkeit ist ein eigenes Handwerk: bestätigte Anmeldung, saubere Absenderkennung, Abmeldung in einem Klick, regelmäßig die toten Adressen heraus. Öffnungsraten sagen mir wenig. Ich schaue darauf, was danach passiert.
„Jede E-Mail muss sich ihren Platz im Posteingang verdienen."
Fabian Schuster
CRO & Website-Optimierung
Ich suche die Stelle, an der die Leute abspringen.
Ich arbeite daran, dass aus Besuchern Anfragen werden. Ich messe die Wege durch unsere Websites, suche die Stellen, an denen Leute aussteigen, und formuliere meine Vermutungen so, dass man sie widerlegen kann. Dann teste ich eine Änderung gegen eine Vermutung, mit einer Entscheidungsregel, die vor dem Start feststeht. Formulare sind mein Lieblingsthema, weil dort die meisten Anfragen verloren gehen, meistens an Feldern, die niemand braucht. Zu jedem Ergebnis nenne ich die Datenmenge, auf der es beruht. Ein Test ohne Wirkung ist auch ein Ergebnis. Ich halte nur nichts davon, ihn hinterher als Erfolg zu verkaufen.
„Ohne Hypothese ist ein Test nur Herumschrauben."