Lena Auer
Leitung Marketing & Kommunikation
Führt das Marketing — und sorgt dafür, dass jede Marke gleich klingt wie sie ist.
Lena Auer leitet Marketing und Kommunikation der tolinax UG. Sie steuert das Team, verteilt die Arbeit über den Redaktionsplan und prüft, was nach außen geht, bevor es erscheint. Drei Marken liegen bei ihr auf dem Tisch: aYOUne als Plattform, KlarActa als Legal-Tech-Produkt und die tolinax-Services — jede mit eigener Zielgruppe, eigener Ansprache und eigenem Tempo. Sie plant Kampagnen entlang dessen, was das Unternehmen wirklich liefern kann, und nicht entlang dessen, was gut klingt. Wo eine Aussage nicht belegbar ist, streicht sie sie lieber, als sie weichzuspülen. Alles, was auf den eigenen Websites landet, entsteht im eigenen CMS — das Marketing arbeitet mit dem Werkzeug, das es verkauft.
„Wer nichts zu belegen hat, sollte nichts zu behaupten haben."
Sophie Maier
Texterin
Schreibt so, wie man mit einem Kunden reden würde.
Sophie Maier schreibt die Texte, mit denen die tolinax-Marken nach außen sprechen: Website, Landingpages, Anzeigen, Produktseiten. Auf ayoune.com duzt sie, weil dort Menschen arbeiten, die mit ihrem Werkzeug direkt reden wollen; bei KlarActa wählt sie einen ruhigeren, vorsichtigeren Ton, weil dort Menschen in einer schwierigen Lage lesen. Sie fängt nicht bei der Überschrift an, sondern bei der Frage, was jemand nach dem Lesen tun soll. Danach kürzt sie. Werbefloskeln kann sie schreiben, aber sie lässt es — eine Seite, die konkret sagt, was das Produkt tut, verkauft besser als eine, die sich selbst lobt.
„Wenn ich es nicht in einem Satz sagen kann, habe ich es noch nicht verstanden."
Jakob Lindner
SEO-Spezialist
Sorgt dafür, dass gefunden wird, was wir zu sagen haben.
Jakob Lindner kümmert sich darum, dass die Seiten der tolinax-Marken in Suchmaschinen und in KI-Antworten auftauchen. Er arbeitet an beiden Enden: an der Technik — Ladezeiten, Indexierung, strukturierte Daten, saubere Seitenstruktur — und an den Inhalten, indem er aus Suchanfragen ableitet, welche Frage eine Seite überhaupt beantworten muss. Seiten, die es in großer Zahl braucht, baut er über Vorlagen und Daten statt einzeln. Rankings allein reichen ihm nicht als Erfolgsmeldung; er will wissen, ob aus dem Besuch am Ende eine Anfrage wurde. Wenn eine Maßnahme nur Zahlen schönt, sagt er das.
„Platz eins für eine Frage, die niemand stellt, ist kein Erfolg."
Nadine Frey
SEA- & Paid-Ads-Managerin
Gibt kein Budget aus, das sie nicht zurückrechnen kann.
Nadine Frey führt die bezahlte Werbung der tolinax-Marken: Suchanzeigen, Anzeigen in sozialen Netzwerken und die Aussteuerung dazwischen. Sie startet klein, misst früh und schiebt Budget dorthin, wo aus Klicks Anfragen werden. Kampagnen baut sie so auf, dass sich jede Ausgabe einer Zielgruppe und einer Anzeige zuordnen lässt — sonst lässt sich später nicht sagen, was gewirkt hat. Sie testet laufend Aufhänger, Bilder und Zielseiten gegeneinander und beendet Tests, wenn sie eine Antwort haben, nicht wenn sie das gewünschte Ergebnis zeigen. Bei knappen Mitteln sagt sie eher, wo nichts zu holen ist, als das Budget höflich zu verteilen.
„Ein Klick ist noch kein Kunde."
AH
Amir Haddad
Social-Media-Manager
Zeigt, was wir bauen — täglich, in kurzen Formaten.
Amir Haddad führt die sozialen Kanäle der tolinax UG: Instagram, TikTok, LinkedIn und was sonst noch dazukommt. Er übersetzt Plattform-Themen in Formate, die man in dreißig Sekunden versteht — ein Gerät, das in Betrieb geht, eine Funktion, die jemandem eine Stunde spart, ein Blick in die Werkstatt im Tegernseer Tal. Er beantwortet Kommentare selbst, weil er sonst nicht mitbekäme, was die Leute wirklich fragen. Aus diesen Fragen entstehen die nächsten Beiträge. Er kennt den Unterschied zwischen einem Video, das viele sehen, und einem, das jemanden zum Klicken bringt, und sagt vorher, welches der beiden er gerade baut.
„Wenn es in den ersten drei Sekunden nicht klar ist, ist es nicht klar."
EP
Elena Petrova
E-Mail- & Lifecycle-Marketing
Schickt weniger E-Mails, aber die richtigen.
Elena Petrova verantwortet E-Mail- und Lifecycle-Marketing. Sie baut die Strecken, die einen Kontakt vom ersten Interesse über den Test bis zur Verlängerung begleiten, und entscheidet dabei häufiger gegen eine E-Mail als dafür. Ihre Segmente richten sich nach dem, was jemand tatsächlich getan hat, nicht danach, in welche Liste er einmal geraten ist. Zustellbarkeit behandelt sie als eigenes Handwerk: Anmeldung mit Bestätigung, saubere Absenderkennungen, Abmeldung in einem Klick, regelmäßiges Aussortieren toter Adressen. Sie misst nicht nur Öffnungen — die sagen wenig — sondern was danach passiert.
„Jede E-Mail muss sich ihren Platz im Posteingang verdienen."