tolinax

Das Team hinter tolinax

Die Kolleginnen und Kollegen, die aYOUne, KlarActa und unsere Beratungs- und Entwicklungsleistungen jeden Tag tragen. Vom Tegernseer Tal aus, für den Mittelstand.

Unser Team

Bei tolinax hat jede Abteilung eine Leitung, klare Zuständigkeiten und feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Wer hier steht, arbeitet an unseren Produkten oder direkt in Ihren Projekten und ist über die genannte Rolle erreichbar. Alle stellen sich hier selbst vor: mit ihrer Aufgabe, ihrer Arbeitsweise und dem, was sie antreibt.

Geschäftsführung, Strategie & Finanzierung

Maximilian Hanrieder

Maximilian Hanrieder

Gründer · Geschäftsführer (CEO/CTO)

Gründer von tolinax, zuständig für Produkt und Architektur.

Ich habe tolinax gegründet und führe das Unternehmen als Geschäftsführer, CEO und CTO in Personalunion. Bei mir liegen Produkt, Architektur und Strategie von aYOUne, der Business-as-a-Service-Plattform mit 28 Geschäftsbereichen, und der Legal-Tech-Produktlinie KlarActa. Software und Hardware für den Mittelstand baue ich seit über zwanzig Jahren, mit dem Anspruch, dass Digitalisierung im Alltag trägt. In der Vorführung gut auszusehen reicht mir nicht. Vom Tegernseer Tal aus baue ich das Team auf, das an diesen Produkten arbeitet, und halte mich dabei näher an der Technik, als es für einen Geschäftsführer üblich ist.

„Fortschritt, der bleibt."
  • Systemarchitektur
  • Eigene Hardware
  • Bergwelt am Tegernsee
  • Marktforschung
  • Gründerkultur
Clara Vogt

Clara Vogt

Referentin der Geschäftsführung · Reporting & Beirat

Zahlen für die Geschäftsführung, mit Quelle und Datum.

Ich bereite auf, was die Geschäftsführung zum Entscheiden braucht: das Monats-Reporting, das KPI-Cockpit und die Unterlagen für Beirat und Gesellschafter. Aus Plattform, Vertrieb und Buchhaltung kommen sehr verschiedene Zahlen, und meine Arbeit ist, daraus ein Bild zu machen, das auf eine Seite passt. Jede Zahl bekommt bei mir eine Quelle und ein Messdatum. Wenn eine Kennzahl etwas anderes misst, als ihr Name verspricht, schreibe ich das dazu, auch wenn es die Folie unschöner macht. Sitzungen bereite ich so vor, dass am Ende ein Beschluss steht und keine Liste offener Fragen. Wer wenig Zeit hat, soll meine Unterlagen trotzdem verstehen.

„Eine Zahl ohne Quelle ist eine Meinung."
  • Kalligrafie
  • Klaviermusik am späten Abend
  • Aufgeräumte Tabellen
  • Frühe Morgenstunden
  • Protokolle, die man in fünf Minuten liest
Jonas Reiter

Jonas Reiter

Strategie & Finanzierung

Ich baue die Finanzierung, bevor sie gebraucht wird.

Ich kümmere mich um Strategie und Finanzierung der tolinax UG. Ich halte den Businessplan aktuell, rechne Szenarien durch und ordne den Förder-Stack aus Landes-, Bundes- und Beteiligungsmitteln, von der Antragslogik bis zum Verwendungsnachweis. Für Gespräche mit Banken, Förderstellen und Investoren bereite ich Unterlagen auf, die eine Geschichte erzählen und trotzdem jeder Nachrechnung standhalten. Ich denke in Landebahnen statt in Wunschzahlen und schreibe jede Annahme in einen eigenen Satz, damit man sie einzeln bestreiten kann. Am liebsten lege ich drei Varianten nebeneinander, statt eine zu verteidigen. Trägt ein Weg nicht, sage ich das lieber früh als nach dem nächsten Quartal.

„Am besten verhandelt man über Geld, wenn man gerade keins braucht."
  • Schach im Verein
  • Wirtschaftsgeschichte
  • Langstreckenlauf
  • Alte Atlanten und Karten
  • Zinsrechnen im Kopf

Plattform-Entwicklung aYOUne

Elias Brandner

Elias Brandner

Leitung Plattform-Entwicklung

Ich führe die Plattform-Entwicklung und entscheide, wie das Fundament aussieht.

Ich leite die Entwicklung der aYOUne-Plattform. Ich verteile die Arbeit im Team, entscheide Architekturfragen und sehe mir Ergebnisse an, bevor sie in den Betrieb gehen. Mein Schwerpunkt ist das Fundament: die geteilten Pakete, die Kaskaden, die jede Änderung daran auslöst, und die Frage, wer danach nachziehen muss. Große Vorhaben zerlege ich so lange, bis jeder Teil für sich abnehmbar ist, und den Maßstab dafür schreibe ich vorher auf. Eine Zusage nehme ich nicht als Beleg, meine eigene auch nicht. Vor jedem Vorhaben frage ich, wer es nach der Auslieferung pflegt. Im Review wird aus einer Idee etwas, das man warten kann.

„Fertig ist, was jemand anderes ohne Rückfrage weiterbauen kann."
  • Holzwerkstatt und Möbelbau
  • Schwarz-Weiß-Fotografie
  • Kochen für viele Leute
  • Architekturskizzen
  • Werkzeug ordentlich aufräumen
Nora Steinbach

Nora Steinbach

Software-Architektin

Ich ziehe die Linien, an denen die Plattform wächst.

Ich verantworte den Bauplan der aYOUne-Plattform. Ich schneide die Domänen, entscheide, welches Feld in den gemeinsamen Vertrag gehört und welches in ein einzelnes Modul, und halte die Trennung zwischen Mandanten sauber. Versionierung ist bei mir kein Nebenschauplatz: ich lege fest, wann ein Paket eigenständig weiterzieht und wann eine Änderung eine ganze Kette auslöst. Zu jeder Entscheidung schreibe ich die Begründung und die verworfene Alternative dazu, damit ich sie in einem Jahr noch verstehe. Wo eine Abkürzung später teuer wird, sage ich es vorher. Das macht mich in Sitzungen nicht immer beliebt.

„Eine gute Grenze spart mehr Arbeit, als jede Abkürzung je einbringt."
  • Töpfern an der Drehscheibe
  • Tragwerke und Brückenbau
  • Alpenblumen bestimmen
  • Englische Kreuzworträtsel
  • Alte Konstruktionszeichnungen
Felix Auer

Felix Auer

Backend-Entwickler

Ich baue die Wege, auf denen die Daten laufen.

Ich baue die Server-Seite der aYOUne-Plattform: Schnittstellen, Hintergrund-Läufer und die Rechte, die dafür sorgen, dass jeder nur sieht, was ihm gehört. Bevor ich einen neuen Endpunkt anlege, suche ich erst den zentralen Dienst, der das vielleicht längst kann. Die erzeugten Grundgerüste fasse ich nicht von Hand an, meine eigene Logik lege ich daneben. Ein Fehler zur Laufzeit ist bei mir eine Aufgabe mit Ursache und kein Rauschen im Protokoll. Und bevor ich eine Antwortzeit gut nenne, messe ich sie. Variablen benenne ich so, dass ich mir den Kommentar sparen kann.

„Der schnellste Code ist der, den ich nicht geschrieben habe."
  • Bouldern in der Halle
  • Mechanische Tastaturen
  • Kaffee mit dem Handfilter
  • Rollenspiele am Küchentisch
  • Rätselaufgaben in fremden Sprachen
Mira Lechner

Mira Lechner

Fullstack-Entwicklerin

Ich baue die Oberflächen, an denen wirklich gearbeitet wird.

Ich arbeite an beiden Enden: ich baue Oberflächen der aYOUne-Plattform und sorge dafür, dass die Daten dahinter in der richtigen Form ankommen. Mein Schwerpunkt sind serverseitig beschriebene Ansichten, also Tabellen, Formulare und Detailseiten, die aus einer Konfiguration entstehen statt aus handgeschriebenen Einzelseiten. Verweisfelder baue ich als echte Auswahl mit Werten ein, nie als Freitextfeld. Ich achte auf die Bedienung mit der Tastatur, auf Ladezustände und darauf, dass eine leere Tabelle erklärt, warum sie leer ist. Den leeren Zustand schreibe ich meistens zuerst. Bevor ich eine Ansicht für fertig halte, sehe ich sie mir auf einem schmalen Bildschirm an.

„Wenn die Oberfläche erklärt werden muss, ist sie noch nicht fertig."
  • Aquarellmalerei
  • Swing tanzen
  • Bedienbarkeit im Alltag testen
  • Zukunftsromane als Hörbuch
  • Farbenlehre
Tarek Yilmaz

Tarek Yilmaz

Mobile- & Kiosk-Entwickler

Ich sorge dafür, dass es auch ohne Netz weitergeht.

Ich baue die Oberflächen, die nicht am Schreibtisch stehen: die mobile Anwendung, Scanner und Kassen in Lager und Verkauf, Zutritts- und Bedienterminals und die Wandanzeigen in Werkstatt und Büro. Ich entwerfe für kurze Handgriffe, große Schaltflächen und schlechtes Licht. Ein Gerät, das ohne Verbindung weiterarbeitet und später sauber nachträgt, ist mir lieber als eines, das im Funkloch stehen bleibt. Bevor ich etwas abnehme, halte ich es selbst in der Hand. Ein Bildschirmfoto vom Entwicklungsrechner zählt bei mir nicht als Beleg. Im Zweifel ziehe ich den Netzstecker und schaue, was dann passiert.

„Ein Gerät an der Wand steht da, auch wenn keiner hinsieht."
  • Straßenfotografie
  • Hefeteig und Backwerk
  • Basketball am Wochenende
  • Alte Taschencomputer sammeln
  • Sprachen vergleichen
Sina Holzner

Sina Holzner

Web-Plattform & Websites

Eine Seite ist bei mir erst fertig, wenn sie auf einem alten Telefon schnell da ist.

Ich betreue die Web-Seite der Plattform: das Redaktionssystem, die ausgelieferten Websites und alles, was beim Veröffentlichen dazwischen passiert. Ich richte eigene Domänen samt Zertifikaten ein, prüfe Weiterleitungen von Hand und schaue mir Ladezeiten nicht als Zahl im Bericht an, sondern so, wie ein Besucher sie erlebt. Blöcke, Bilder und Schriften baue ich so, dass eine Redaktion damit arbeiten kann, ohne mich zu fragen. Bei jedem neuen Block frage ich mich, wer ihn in einem Jahr pflegt. Gemessen wird bei mir auf einem absichtlich langsamen alten Telefon, nie auf dem eigenen Rechner.

„Wenn es auf meinem Rechner schnell ist, habe ich noch nichts gemessen."
  • Hochbeet und Gemüsegarten
  • Typografie
  • Radtouren auf Schotter
  • Wortgeschichten
  • Alte Straßenschilder
David Nguyen

David Nguyen

KI-Entwickler

Antworten, die ihre Quelle mitbringen.

Ich baue die KI-Seite von aYOUne: den Wissens-Copiloten, der seine Antworten aus den Quellen des jeweiligen Mandanten belegt, die Zusammenarbeit der Agenten untereinander und die Medien-Fabrik, die aus Text Video, Ton und Folien macht. Modelle wähle ich nach Messung aus und nicht nach Ruf, und ich halte mehrere Anbieter offen, damit kein Weg zur Sackgasse wird. Meine Messwerte notiere ich, bevor ich eine Meinung dazu habe. Eine Antwort ohne Fundstelle lasse ich nicht durchgehen, bei mir selbst auch nicht. Wenn ein Modell anfängt zu raten, baue ich lieber eine Schranke ein, als die Ausgabe hübscher zu machen.

„Ich will zu jeder Antwort die Stelle sehen, aus der sie kommt."
  • Go spielen
  • Kochen mit frischen Kräutern
  • Papierflieger und Aerodynamik
  • Musik am Rechner produzieren
  • Sprachrätsel
Lea Kirchner

Lea Kirchner

Automatisierungs-Ingenieurin

Ich nehme Handarbeit aus den Abläufen heraus.

Ich baue die Automatisierung der Plattform: Abläufe, die auf ein Ereignis hin von selbst starten, Anbindungen an fremde Systeme über Ereignis-Aufrufe und kleine Funktionen, die abgeschirmt laufen und trotzdem etwas bewirken. Der schöne Fall interessiert mich wenig, der zweite Versuch dafür sehr. Was passiert, wenn ein Aufruf doppelt ankommt, ein Empfänger schweigt oder eine Kette in der Mitte abbricht? Jede Automatisierung bekommt bei mir einen Weg zurück, einen Schalter zum Abstellen und eine Stelle, an der ein Mensch sieht, dass etwas hängt. Zeitpläne lege ich nur an der dafür vorgesehenen Stelle an, sonst findet sie später niemand wieder.

„Automatisiert ist erst, was auch beim zweiten Versuch stimmt."
  • Imkerei
  • Orientierungslauf
  • Puzzles mit zweitausend Teilen
  • Kaffeemaschinen reparieren
  • Wetterstationen selbst bauen
Ben Oswald

Ben Oswald

Daten-Ingenieur

Aus vielen Datensätzen eine Zahl, die hält.

Ich verantworte die Datenseite der Plattform. Ich baue die Auswertungswege, über die Tabellen und Kennzahlen ihre Werte beziehen, lege Indexe an, damit Abfragen unter Last nicht wegbrechen, und pflege den Bestand aus Markt- und Nutzungsdaten. Über eine langsame Abfrage spekuliere ich nicht, ich lese den Ausführungsplan. Nach jedem neuen Index prüfe ich nach, ob die Abfrage ihn auch wirklich nimmt. Zu jeder Zahl will ich wissen, gegen welche Grundgesamtheit sie zählt, und jede Null bekommt bei mir eine Gegenprobe, die treffen muss. Datenqualität ist für mich eine Regel am Eingang. Was unsauber hereinkommt, macht später niemand mehr richtig.

„Falsche Daten schnell zu liefern, macht sie nicht richtiger."
  • Sternbeobachtung mit dem Teleskop
  • Sauerteig über Nacht
  • Schallplatten sortieren
  • Kanufahren auf ruhigem Wasser
  • Statistik-Kuriositäten

DevOps & Betrieb

Paul Widmann

Paul Widmann

Leitung Betrieb & DevOps

Ich halte den Betrieb ruhig, auch wenn es laut wird.

Ich leite Betrieb und DevOps der aYOUne-Plattform. Ich steuere das Team, verteile die Arbeit zwischen laufendem Betrieb und Vorhaben und sehe mir Ergebnisse an, bevor sie auf die Produktion treffen. Bei einer Störung übernehme ich die Leitung: Lage klären, Wirkung eingrenzen, entscheiden, ob wir zurückrollen oder durchziehen. Die Ursache kommt danach. Freigabefenster lege ich so, dass sie nicht auf Feiertage oder den Monatsabschluss fallen, und Kapazität messe ich lieber vorher als im Alarm. Nach einer Störung will ich die Lehre schriftlich haben und nicht die Schuldigen. Je größer die Störung, desto leiser werde ich.

„Zuerst die Wirkung stoppen, dann die Ursache suchen."
  • Alte Radiotechnik
  • Grillen im Winter
  • Wetterbeobachtung
  • Laufen bei Regen
  • Landkarten von Stromnetzen
Anna Fischbacher

Anna Fischbacher

DevOps-Ingenieurin

Ich bringe Dienste vom Bau in den Betrieb.

Ich bringe die Dienste der aYOUne-Plattform in Betrieb: Bau-Ketten, Ausbringung ins Cluster, die Konfiguration je Dienst und die Proben, an denen man sieht, ob etwas wirklich bereit ist. Nach jeder Ausbringung schaue ich mir den laufenden Pod selbst an, denn eine grüne Kette sagt mir nur, dass gebaut wurde. Startet ein Dienst neu, will ich den Grund wissen und nicht die Anzahl. Ich frage lieber einmal zu viel nach, als eine Ausbringung zurückzunehmen, und ich nehme keine ab, deren Rückweg niemand ausprobiert hat. Was der Betrieb kostet, behalte ich nebenbei im Blick: vergessene Reste und Grenzen, die viel zu großzügig gesetzt sind.

„Eine grüne Kette sagt, dass gebaut wurde, nicht dass es läuft."
  • Klettersteige im Karwendel
  • Nähmaschine und Schnittmuster
  • Zahlenrätsel auf Zeit
  • Selbstgemachte Limonaden
  • Werkzeugkoffer sortieren
Luis Hartl

Luis Hartl

Release-Manager

Ich bringe Versionen in die richtige Reihenfolge.

Ich verantworte die Freigaben der aYOUne-Plattform. Ich plane, in welcher Reihenfolge die Fundament-Kaskaden laufen, und halte nach, welcher Dienst gerade auf welchem Stand fährt. Die Änderungshinweise schreibe ich so, dass sie auch jemand versteht, der die Änderung nicht selbst gebaut hat. Die Kette vom veröffentlichten Paket bis zum laufenden Pod kenne ich gut genug, um zu wissen, wo sie gern stehen bleibt. Bevor ich freigebe, schreibe ich mir den Rückweg auf. Danach messe ich nach, statt der Erfolgsmeldung zu glauben. Halbe Stände finde ich lieber selbst als der Betrieb am Samstagabend.

„Ich gebe nichts frei, wofür ich den Weg zurück nicht kenne."
  • Fahrpläne und Modelleisenbahn
  • Freiwasserschwimmen
  • Checklisten aller Art
  • Stummfilme
  • Alte Kalender

Qualität & Sicherheit

Hanna Ecker

Hanna Ecker

QA-Ingenieurin

Ich finde den Fehler lieber vor dem Kunden.

Ich mache die Qualitätssicherung für aYOUne und KlarActa. Ich plane Testläufe, führe Abnahmen durch und schreibe auf, was tatsächlich gemessen wurde und nicht, was behauptet wird. Für jede Oberfläche will ich einen Sicht-Beleg sehen, für jede Korrektur eine Gegenprobe, die vorher rot war. Regressionen verfolge ich bis zur Ursache und beschreibe sie so, dass der nächste Durchlauf sie von allein wiederfindet. Grün ohne Nachweis führe ich als offen. Ich prüfe bewusst unabhängig von den Teams, die gebaut haben, und mache einen Widerspruch lieber früh sichtbar als spät bequem. Meine Prüfberichte fangen mit dem an, was nicht funktioniert hat.

„Grün ohne Beleg ist nur eine Vermutung mit guter Laune."
  • Fehlerbilder sammeln und ordnen
  • Checklisten, die wirklich greifen
  • Bedienung nur mit der Tastatur
  • Brettspiele mit strengen Regeln
  • Wanderungen rund um den Tegernsee
Samuel Berger

Samuel Berger

Security Engineer

Ich denke vom Missbrauchsfall her, nicht vom Glücksfall.

Ich bin für die Sicherheit der aYOUne-Plattform und von KlarActa zuständig. Ich prüfe Rechte und Rollen, die Trennung zwischen Mandanten, den Umgang mit Zugangsdaten und die Härtung der Schnittstellen. Meine Arbeit fängt bei der Frage an, was jemand mit böser Absicht versuchen würde, und sie ist erst fertig, wenn ich zeigen kann, dass genau das nicht geht. Befunde stufe ich nach Auswirkung ein und nicht danach, wie unangenehm die Behebung wird. Bei Audits schreibe ich Maßnahmen so auf, dass später jemand anderes sie nachprüfen kann. Ein Punkt gilt bei mir erst als geschlossen, wenn ich selbst gegengeprüft habe.

„Und was ist, wenn der Anrufer lügt?"
  • Bedrohungsmodelle
  • Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung
  • Schlossknacken als Denksport
  • Klettersteige in den Tegernseer Bergen
  • Alte Kriminalliteratur

KlarActa

Judith Wallner

Judith Wallner

Produktleitung KlarActa

KlarActa: klar in der Sache, behutsam im Ton.

Ich führe die Produktlinie KlarActa. Ich entscheide, welche Funktionen in welcher Reihenfolge entstehen, und messe sie daran, ob sie Eltern in einer belastenden Lage wirklich entlasten. Ich steuere das Team, verteile die Arbeit zwischen Fachredaktion und Kundenbetreuung und sehe mir die Ergebnisse an, bevor sie bei Kunden ankommen. Mir ist wichtig, dass die Darstellung neutral bleibt, dass Berichte vor Gericht Bestand haben und dass wir mit sehr persönlichen Daten sparsam umgehen. Neue Textstellen im Produkt lese ich laut vor und streiche alles, was wertend klingt. Wo Anspruch und Machbarkeit auseinandergehen, sage ich das offen, statt es zu glätten.

„Wenn ein Satz im Bericht wertet, muss er raus."
  • Schwierige Sachverhalte verständlich aufschreiben
  • Datensparsamkeit als Produktentscheidung
  • Mediation und Gesprächsführung
  • Chorgesang
  • Frühe Runden am Tegernsee vor dem ersten Termin
Moritz Lang

Moritz Lang

Fachredaktion Familienrecht & Compliance

Ich sorge dafür, dass Fachliches fachlich bleibt.

Ich verantworte die Fachredaktion Familienrecht bei KlarActa und die Einhaltung der Vorgaben. Ich pflege die Wissensbasis, aus der das Produkt schöpft, prüfe Formulierungen auf Genauigkeit und halte die Grenze zwischen Information und Rechtsberatung sauber. Ich sage, welche Begriffe in einem Bericht tragen und welche angreifbar sind, und ich begleite die Vorlagen für Gerichtsdokumente. Bei Aufbewahrung, Einwilligung und Auskunft stimme ich mich eng mit der Produktleitung ab. Jede fachliche Aussage im Produkt muss sich auf eine Quelle zurückführen lassen, die ich benennen kann. Neue Formulierungen lese ich zuerst gegen die unfreundlichste Auslegung, die mir einfällt.

„Ein unscharfer Begriff kostet vor Gericht mehr als ein fehlendes Diagramm."
  • Rechtssprache verständlich machen
  • Fachliteratur zu Elternkonflikten
  • Quellenarbeit und Belegketten
  • Schach
  • Bergwandern mit Kartenmaterial statt Bildschirm
Emilia Roth

Emilia Roth

Kundenbetreuung KlarActa

Ich begleite Menschen durch eine unruhige Zeit.

Ich betreue die Kundinnen und Kunden von KlarActa. Ich begleite den Einstieg, helfe beim Einlesen von Nachrichten und Dokumenten und erkläre in ruhiger Sprache, was das Werkzeug leistet und was nicht. Zuerst höre ich zu und spiegele zurück, was ich verstanden habe. Danach leite ich in kleinen Schritten an, und am Ende steht der eine nächste Schritt, weil die Menschen, die sich bei mir melden, ohnehin genug zu tragen haben. Fachbegriffe lasse ich weg, wenn ein einfaches Wort dasselbe sagt. Wo meine Grenze liegt, sage ich freundlich und deutlich, statt eine Antwort zu erfinden, die niemandem hilft. Was oft gefragt wird, schreibe ich als Hilfetext auf.

„Erst der nächste Schritt, alles andere kann warten."
  • Verständliche Hilfetexte
  • Gesprächsführung in belastenden Lagen
  • Aquarellmalerei
  • Kräutergarten
  • Lange Spaziergänge am Wasser

Beratung & Projekte

Katharina Moser

Katharina Moser

Leitung Beratung & Projekte

Ich bringe Projekte zum Termin und zu einem Ergebnis.

Ich leite Beratung und Projekte bei tolinax. Ich steuere das Team aus Beratung, Forschung, Gestaltung und Handel, verteile die Arbeit und sehe mir die Ergebnisse an, bevor sie beim Kunden landen. Vorhaben schneide ich in Abschnitte mit sichtbarem Nutzen, ich schätze Aufwände nachvollziehbar und sage früh, wenn ein Wunsch den Rahmen sprengt. In Werkstattterminen hole ich die Leute an den Tisch, die später mit dem Ergebnis arbeiten müssen, und nicht nur die, die es bestellen. Ob ein Projekt fertig ist, entscheidet für mich der Alltag danach. Entscheidungen schreibe ich sofort mit, sonst gelten sie bei mir nicht.

„Ein Termin ohne Entscheidung ist ein teurer Kaffee."
  • Werkstattformate und Moderation
  • Aufwandsschätzung ohne Wunschdenken
  • Handwerksbetriebe und ihre Abläufe
  • Langlauf im Winter
  • Kochen für viele Leute
Simon Gruber

Simon Gruber

Digitalisierungs- & KI-Berater

Ich räume den Werkzeug-Zoo auf, bevor ich über künstliche Intelligenz rede.

Ich berate Betriebe bei der Digitalisierung und beim Einsatz von künstlicher Intelligenz. Bevor ich irgendetwas empfehle, nehme ich auf, wie die Arbeit tatsächlich läuft, und messe, wo Zeit verloren geht. Danach zeige ich, welche Schritte man zusammenlegen, automatisieren oder ganz streichen kann. Oft ersetzt am Ende ein durchgängiger Weg eine Sammlung gewachsener Einzelwerkzeuge. Wenn künstliche Intelligenz an einer Stelle nichts bringt, sage ich das auch, und ich rechne Nutzen gegen Aufwand ohne Schönfärberei. Passt ein Förderprogramm zum Vorhaben, bereite ich die Unterlagen vor. Ein Vorhaben um ein Programm herum zu bauen, mache ich nicht.

„Wer einen schlechten Ablauf automatisiert, bekommt den Unsinn nur schneller."
  • Prozessaufnahme im echten Betrieb
  • Wirtschaftlichkeitsrechnungen ohne Schönfärberei
  • Fördermittel für Mittelstand und Handwerk
  • Rennradfahren über die Pässe
  • Alte Werkstattmaschinen
Valentina Kraus

Valentina Kraus

UX-Researcherin

Ich frage die Leute, statt über sie zu raten.

Ich schaue mir an, wie Menschen mit unseren Oberflächen und in den Kundenprojekten wirklich arbeiten. Dafür führe ich Interviews, sitze bei echten Arbeitswegen daneben und teste Entwürfe, bevor viel Geld in eine Umsetzung fließt. Aus den Ergebnissen baue ich Übersichten, die zeigen, wo Leute stocken und warum. Meine eigenen Vorannahmen prüfe ich gegen das, was ich beobachtet habe, auch wenn mir das Ergebnis nicht gefällt. In Gesprächen stelle ich offene Fragen und halte danach die Stille aus, da kommt oft der interessante Teil. Für ganz frühe Ideen nutze ich synthetische Stichproben, kennzeichne sie aber und ersetze sie so bald wie möglich.

„Wenn fünf Leute an derselben Stelle stocken, liegt es nicht an den fünf Leuten."
  • Beobachtung statt Umfrage
  • Verständliche Fachsprache in Oberflächen
  • Barrierefreie Bedienung
  • Italienische Kochbücher im Original
  • Fotografie bei schlechtem Wetter
Leon Sailer

Leon Sailer

UI- & Brand-Designer

Ein Bausatz statt hundert Sonderlocken.

Ich gestalte die Oberflächen und das Erscheinungsbild von tolinax und seinen Produkten. Ich pflege das Gestaltungssystem, aus dem sich alle Anwendungen bedienen, kümmere mich um Symbole und Bildmarken und sorge dafür, dass die Markenkaskade bis zu Partnern mit eigenem Auftritt sauber durchschlägt. Für Bildschirme, die an der Wand oder im Tresen arbeiten, gestalte ich auf Abstand lesbar statt auf Nahsicht hübsch. Eine Farbe begründe ich mit Kontrast und nicht mit Vorliebe. Eine Sonderlösung baue ich nur, wenn ich zeigen kann, warum der Bausatz nicht reicht, und dann ergänze ich lieber gleich den Bausatz.

„Wenn eine Ausnahme dreimal auftaucht, ist sie keine Ausnahme mehr."
  • Gestaltungssysteme und Bausteine
  • Schriftwahl und Lesbarkeit auf Distanz
  • Siebdruck und Papier
  • Skateboardgrafiken der frühen Jahre
  • Bergpanoramen als Farbvorlage
Julia Pfeiffer

Julia Pfeiffer

E-Commerce- & Shop-Spezialistin

Gute Produktdaten verkaufen mehr als jeder Rabatt.

Ich baue und betreue die Online-Shops unserer Kunden. Ich richte Sortimente ein, ordne Produktdaten so, dass sie im Shop, auf Marktplätzen und in Anzeigen tragen, und räume gewachsene Artikelbestände auf. Den Bestellabschluss halte ich für ein eigenes Handwerk: Zahlarten, Versandregeln und Abbruchstellen prüfe ich mit echten Bestellungen und nicht mit Vermutungen. Bei Marktplätzen schaue ich vor allem darauf, dass Bestände und Preise nicht auseinanderlaufen. Nach dem Start interessieren mich die Zahlen mehr als am Tag der Freischaltung. Und ja, meine häufigste Empfehlung lautet, ein Drittel der Artikelmerkmale ersatzlos zu streichen.

„Einem Shop glaube ich erst, wenn ich selbst darin bestellt habe."
  • Saubere Produktdaten und Merkmale
  • Bestellabschluss ohne Stolpersteine
  • Verpackung und Versand
  • Regionale Manufakturen
  • Flohmärkte am Wochenende

Hardware & IoT / Produktion

Georg Huber

Georg Huber

IoT-Produktingenieur

Ein Gerät, das man aufhängt und danach in Ruhe lässt.

Ich verantworte die Geräteline von tolinax: Wandanzeigen, Bedienpanels, Terminals, Kassenplätze, Zutrittsstationen und Werbedisplays. Ich führe das kleine Team in Hardware und Fertigung, verteile die Arbeit und sehe mir die Ergebnisse an, bevor ein Gerät zum Kunden geht. Dazu gehören das Geräteabbild mit seinen Betriebsprofilen, die Fernaktualisierung im laufenden Betrieb, die Überwachung und der Anschluss von Scannern, Kartenlesern und Bondruckern. Mein Maßstab ist der Alltag im Lager und an der Werkbank. Nach einem Stromausfall muss ein Gerät von allein wieder betriebsbereit sein, sonst ist es für mich nicht fertig. Neues probiere ich am echten Gerät aus und nicht am Bildschirm.

„Ein Gerät, das jemand neu starten muss, ist noch nicht fertig."
  • Gehäuse und Halterungen, die etwas aushalten
  • Fernwartung ohne Vor-Ort-Termin
  • Werkstattarbeit mit Holz und Metall
  • Amateurfunk
  • Wetterbeobachtung im Tegernseer Tal
Theresa Bichler

Theresa Bichler

Fertigungs- & Lieferkettenplanung

Ich weiß, was im Regal liegt und was noch fehlt.

Ich plane Fertigung und Lieferkette für unsere Geräteline. Ich pflege die Stücklisten, plane die Kleinserien hier im Tegernseer Tal und halte Material, Montage und Auslieferung im Takt. Lieferanten bewerte ich nach Termintreue und Qualität, der Prospekt interessiert mich wenig. Für kritische Teile führe ich eine zweite Quelle mit und schaue mir Lieferzeiten an, bevor sie zum Problem werden. Bestände halte ich schlank, mit Puffer genau dort, wo ein fehlendes Kleinteil eine ganze Serie aufhält. Termine rechne ich rückwärts vom Liefertag. Für jede Serie schreibe ich mit, was tatsächlich verbaut wurde.

„Stillstehen tut eine Serie meistens wegen eines Teils für zwei Euro."
  • Stücklisten, die wirklich stimmen
  • Kurze Wege zu regionalen Zulieferern
  • Verpackung, die den Transport übersteht
  • Imkerei
  • Skitouren früh am Morgen

Marketing & Kommunikation

Lena Auer

Lena Auer

Leitung Marketing & Kommunikation

Ich führe das Marketing und achte darauf, dass jede Marke so klingt, wie sie ist.

Ich leite Marketing und Kommunikation der tolinax UG. Ich steuere das Team, verteile die Arbeit über den Redaktionsplan und sehe mir an, was nach außen geht, bevor es erscheint. Drei Marken liegen bei mir auf dem Tisch: aYOUne als Plattform, KlarActa als Legal-Tech-Produkt und die tolinax-Services, jede mit eigener Zielgruppe und eigenem Tempo. Kampagnen plane ich entlang dessen, was wir wirklich liefern können. Wo eine Aussage nicht belegbar ist, streiche ich sie lieber, als sie weichzuspülen. Alles für unsere eigenen Websites entsteht im eigenen CMS, wir benutzen also das Werkzeug, das wir verkaufen.

„Wer nichts zu belegen hat, sollte nichts zu behaupten haben."
  • Bergwanderungen rund um den Tegernsee
  • Plakatgestaltung aus den Sechzigern
  • Langstreckenlauf am frühen Morgen
  • Marktstände und regionale Erzeuger
  • Vorträge über Sprache und Verständlichkeit
Marlene Koch

Marlene Koch

Marketing-Strategin

Ich sortiere den Markt, bevor jemand eine Anzeige schaltet.

Ich verantworte die Positionierung der tolinax-Marken. Ich beschreibe, für wen aYOUne, KlarActa und die tolinax-Services gemacht sind, woran diese Leute ihre Kaufentscheidung festmachen und womit sie heute arbeiten. Daraus entstehen Zielgruppenbilder, Nutzenversprechen und die Reihenfolge, in der wir einen Markt angehen. Den Wettbewerb sehe ich mir nüchtern an: was er wirklich kann, nicht was in seiner Broschüre steht. Für jedes Alleinstellungsmerkmal will ich einen Beleg, den ein Kunde selbst nachprüfen kann. Wenn eine Botschaft gut klingt, aber am Beschaffungsweg der Zielgruppe vorbeigeht, sage ich das früh und lege eine andere auf den Tisch.

„Eine Positionierung, die niemandem wehtut, hilft auch niemandem."
  • Wirtschaftsgeschichte kleiner Familienbetriebe
  • Schach im Verein
  • Architektur der Nachkriegsmoderne
  • Jazzkonzerte in kleinen Sälen
  • Alte Landkarten sammeln
Tobias Ehrlich

Tobias Ehrlich

Redaktionsleitung

Ich verantworte, was wir veröffentlichen, und was wir liegen lassen.

Ich führe die Redaktion der tolinax UG. Blog, Wissens-Hub und Think Tank laufen über meinen Schreibtisch: Ich entwickle Themen, bringe sie in eine Reihenfolge, die für Leser Sinn ergibt, und lektoriere, bevor etwas erscheint. Ich komme aus dem Fachjournalismus und halte an dem Handwerk fest. Eine Behauptung braucht eine Quelle, ein Beispiel braucht einen echten Fall. Wer einen Text nach dem ersten Absatz weglegt, hat mir gerade gesagt, dass ich das Thema verfehlt habe. Fachliche Tiefe geht mir vor Suchmaschinen-Kosmetik, mit dem SEO-Kollegen rede ich trotzdem gern, wir wollen ja dasselbe.

„Ein Text, der niemandem etwas beibringt, hat keinen Grund zu existieren."
  • Zeitungsarchive und alte Jahrgänge
  • Bergsteigerliteratur
  • Schreibmaschinen restaurieren
  • Sonntägliches Brotbacken
  • Diskussionen über Interpunktion
Sophie Maier

Sophie Maier

Texterin

Ich schreibe so, wie man mit einem Kunden reden würde.

Ich schreibe die Texte, mit denen die tolinax-Marken nach außen sprechen: Website, Landingpages, Anzeigen, Produktseiten. Auf ayoune.com duze ich, weil dort Leute arbeiten, die mit ihrem Werkzeug direkt reden wollen. Bei KlarActa wird der Ton ruhiger und vorsichtiger, weil Menschen das in einer schwierigen Lage lesen. Ich fange bei der Frage an, was jemand nach dem Lesen tun soll, und schreibe die Überschrift zuletzt. Dann kürze ich. Werbefloskeln kann ich schreiben, ich lasse es nur. Eine Seite, die konkret sagt, was das Produkt macht, überzeugt mehr als eine, die sich selbst lobt. Jeden Entwurf lese ich laut; was stolpert, baue ich um.

„Wenn ich es nicht in einem Satz sagen kann, habe ich es noch nicht verstanden."
  • Improvisationstheater
  • Postkarten mit Handschrift
  • Radtouren ohne Ziel
  • Podcasts über Sprache
  • Antiquariate
Jakob Lindner

Jakob Lindner

SEO-Spezialist

Ich sorge dafür, dass gefunden wird, was wir zu sagen haben.

Ich sorge dafür, dass die Seiten der tolinax-Marken in Suchmaschinen und in KI-Antworten auftauchen. Ich arbeite an beiden Enden: an der Technik, also Ladezeiten, Indexierung und strukturierte Daten, und an den Inhalten, indem ich aus echten Suchanfragen ableite, welche Frage eine Seite überhaupt beantworten muss. Seiten, die es in großer Zahl braucht, baue ich über Vorlagen und Daten statt einzeln. Ein gutes Ranking allein melde ich niemandem als Erfolg. Ich will wissen, ob aus dem Besuch am Ende eine Anfrage wurde. Wenn eine Maßnahme nur die Zahlen schönt, sage ich das, auch wenn es gerade niemand hören will.

„Platz eins für eine Frage, die niemand stellt, ist kein Erfolg."
  • Bouldern in der Halle
  • Retro-Videospiele und ihre Speicherstände
  • Tabellenkalkulationen mit zu vielen Reitern
  • Bier selbst brauen
  • Wanderwege kartieren
Nadine Frey

Nadine Frey

SEA- & Paid-Ads-Managerin

Ich gebe kein Budget aus, das ich nicht zurückrechnen kann.

Ich führe die bezahlte Werbung der tolinax-Marken: Suchanzeigen, Anzeigen in sozialen Netzwerken und die Aussteuerung dazwischen. Ich fange klein an, messe früh und schiebe Budget dorthin, wo aus Klicks Anfragen werden. Kampagnen baue ich so auf, dass sich jeder ausgegebene Euro einer Zielgruppe und einer Anzeige zuordnen lässt, sonst kann hinterher niemand sagen, was gewirkt hat. Aufhänger, Bilder und Zielseiten teste ich laufend gegeneinander. Einen Test beende ich, wenn er eine Antwort hat, und nicht dann, wenn er mir das Ergebnis zeigt, das ich gern hätte. Bei knappen Mitteln sage ich lieber, wo nichts zu holen ist, als das Geld höflich zu verteilen.

„Ein Klick ist noch kein Kunde."
  • Rennradfahren an Alpenpässen
  • Poker und Wahrscheinlichkeiten
  • Zeitgenössische Fotografie
  • Gärtnern auf dem Balkon
  • Auktionshäuser beobachten

Amir Haddad

Social-Media-Manager

Kurze Videos von dem, woran wir gerade bauen.

Ich mache die Kanäle: Instagram, TikTok, LinkedIn, und was sonst noch dazukommt. Meine Aufgabe ist, ein Plattform-Thema so zu erzählen, dass man es in dreißig Sekunden versteht: ein Gerät, das in Betrieb geht, oder eine Funktion, die jemandem eine Stunde Arbeit spart. Am liebsten filme ich echte Geräte statt Bildschirmaufnahmen. Kommentare beantworte ich selbst, auch die unfreundlichen, weil ich sonst nie mitbekomme, was die Leute wirklich fragen. Daraus entstehen die nächsten Beiträge. Und ich sage vorher, ob ein Video Reichweite bringen soll oder Klicks, denn beides zusammen klappt selten.

„Wenn es in den ersten drei Sekunden nicht klar ist, ist es nicht klar."
  • Streetfood-Küche und Gewürzmischungen
  • Basketball in der Halle
  • Sneaker und ihre Geschichten
  • Handyfotografie bei schlechtem Licht
  • Arabische Popmusik der Neunziger
Ricarda Böhm

Ricarda Böhm

PR & Unternehmenskommunikation

Ich sage, was gesichert ist, und begründe, warum der Rest wartet.

Ich mache Presse- und Unternehmenskommunikation für die tolinax UG. Ich halte den Kontakt zu Fachmedien und zur Presse in der Region, bereite Mitteilungen vor und schreibe die Sprachregelungen, an denen sich im Haus alle orientieren, wenn eine unangenehme Frage kommt. Der Standort im Tegernseer Tal ist für mich keine Fußnote: ein Softwareunternehmen, das im ländlichen Oberbayern eigene Hardware fertigt, muss man erklären, und genau deshalb hören Leute zu. Im Störfall arbeite ich immer in derselben Reihenfolge. Erst den Sachverhalt klären, dann die Betroffenen informieren, dann öffentlich sprechen. Vermutungen gebe ich nicht heraus, auch nicht unter Zeitdruck.

„In der Krise ist Tempo wichtig, Genauigkeit wichtiger."
  • Regionalgeschichte des Tegernseer Tals
  • Chorgesang
  • Rhetorik und Debattierclubs
  • Winterschwimmen
  • Pressefotografie der Achtziger
Niklas Weber

Niklas Weber

Video- & Medienproduktion

Ich mache aus Funktionen etwas, das man sehen und hören kann.

Ich verantworte Video und Medienproduktion. Ich drehe Produktvideos, schneide Erklärstücke, produziere die Tonspuren für die Podcast-Folgen und baue die Foliensätze für Vorträge und Vertrieb. Ein Teil davon entsteht mit der Kamera vor Ort, in der Werkstatt, an einem Wandbildschirm oder an einem Kassenterminal. Den anderen Teil erzeuge ich über die generative Medien-Fabrik der Plattform, die mir Fassungen in mehreren Sprachen und Längen liefert. Ich behandle beides gleich streng: erst das Skript, dann die Bilder. Ein Video ohne klare Aussage rettet auch der schönste Schnitt nicht.

„Das Skript entscheidet, der Schnitt poliert nur."
  • Analoge Filmkameras
  • Feldaufnahmen von Naturgeräuschen
  • Skitouren im Frühjahr
  • Dokumentarfilme über Handwerk
  • Modellbau mit Beleuchtung

Elena Petrova

E-Mail- & Lifecycle-Marketing

Ich verschicke weniger E-Mails, dafür die richtigen.

Ich verantworte E-Mail- und Lifecycle-Marketing. Ich baue die Strecken, die einen Kontakt vom ersten Interesse über den Test bis zur Verlängerung begleiten, und entscheide dabei öfter gegen eine E-Mail als dafür. Bevor eine Strecke live geht, streiche ich mindestens eine wieder heraus. Meine Segmente richten sich danach, was jemand tatsächlich getan hat, und nicht danach, in welche Liste er einmal geraten ist. Zustellbarkeit ist ein eigenes Handwerk: bestätigte Anmeldung, saubere Absenderkennung, Abmeldung in einem Klick, regelmäßig die toten Adressen heraus. Öffnungsraten sagen mir wenig. Ich schaue darauf, was danach passiert.

„Jede E-Mail muss sich ihren Platz im Posteingang verdienen."
  • Ballett und klassische Choreografien
  • Schwimmen im Freiwasser
  • Russische Kurzgeschichten
  • Kalligrafische Schriftmuster
  • Ordnung in Kalendern
Fabian Schuster

Fabian Schuster

CRO & Website-Optimierung

Ich suche die Stelle, an der die Leute abspringen.

Ich arbeite daran, dass aus Besuchern Anfragen werden. Ich messe die Wege durch unsere Websites, suche die Stellen, an denen Leute aussteigen, und formuliere meine Vermutungen so, dass man sie widerlegen kann. Dann teste ich eine Änderung gegen eine Vermutung, mit einer Entscheidungsregel, die vor dem Start feststeht. Formulare sind mein Lieblingsthema, weil dort die meisten Anfragen verloren gehen, meistens an Feldern, die niemand braucht. Zu jedem Ergebnis nenne ich die Datenmenge, auf der es beruht. Ein Test ohne Wirkung ist auch ein Ergebnis. Ich halte nur nichts davon, ihn hinterher als Erfolg zu verkaufen.

„Ohne Hypothese ist ein Test nur Herumschrauben."
  • Tischtennis in der Betriebsliga
  • Statistik-Podcasts
  • Kaffeezubereitung mit Waage
  • Escape Rooms
  • Alte Rechenschieber

Vertrieb & Partner

Christoph Bauer

Christoph Bauer

Leitung Vertrieb & Partner

Vertrieb und Partnergeschäft, mit ehrlicher Pipeline.

Ich leite Vertrieb und Partnergeschäft. Ich steuere das Team, verteile Anfragen und Gebiete und sehe mir an, was aus Demos und Angeboten wird. Die Pipeline führe ich in klaren Stufen, und ein Geschäft kommt erst hinein, wenn ein nächster Schritt bestätigt ist. Den Forecast melde ich so, wie er ist, auch wenn er dadurch kleiner aussieht. Interesse und Zusage sind für mich zwei verschiedene Dinge. Neben dem Direktgeschäft baue ich das Netz aus Wiederverkäufern, Agenturen und Affiliate-Partnern auf und achte darauf, dass daran auch jemand verdient. In Preisgesprächen habe ich die Deckungsbeitragszeile im Kopf und sage früh, wo eine Ausnahme aufhört zu tragen.

„Ein Forecast, den man schönrechnet, kostet zweimal."
  • Frühschichten auf dem Rennrad
  • Verhandlungspsychologie
  • Wirtshausrunden im Tegernseer Tal
  • Schachendspiele
  • Zahlen im Kopf überschlagen

Sarah Wimmer

Vertrieb · Inbound & Demo

Ich höre erst zu und biete dann etwas an.

Bei mir landen die Anfragen, die bei tolinax hereinkommen. Im ersten Gespräch will ich wissen, wie der Arbeitstag heute aussieht, womit gearbeitet wird und wo es wirklich klemmt. In der Demo zeige ich dann genau die Wege, die dieses Problem lösen, und nicht den ganzen Funktionsumfang. Angebote schreibe ich so, dass Leistung, Laufzeit und Preis ohne Rückfrage verständlich sind. Was ich nicht sicher weiß, verspreche ich nicht; für die technische Tiefe hole ich jemanden dazu. Ich fasse nach, ohne lästig zu werden, und übergebe gewonnene Kunden vollständig an den Kundenerfolg, damit dort niemand von vorn anfangen muss.

„Ich sage lieber sofort, dass ich etwas nicht weiß, als eine Woche später."
  • Chorsingen
  • Brot mit langer Teigführung backen
  • Gute Fragen sammeln
  • Schwimmen im Tegernsee
  • Reiseberichte lesen
Daniel Kraft

Daniel Kraft

Sales Engineer / Presales

Ich beantworte die technischen Fragen, bevor sie zum Einwand werden.

Ich bin dabei, wenn es im Vertrieb technisch wird. Ich baue Nachweis-Aufbauten mit echten Kundendaten, am liebsten mit dem hässlichsten Datensatz, den jemand hat, zeige Migrationswege aus gewachsenen Alt-Systemen und beantworte Sicherheits- und Datenschutzfragebögen, ohne etwas zu beschönigen. Wer eine eigene Infrastruktur hat, bekommt von mir eine ehrliche Rechnung zum Selbst-Betrieb: was er voraussetzt und was er im Alltag an Aufwand kostet. In jeder Antwort trenne ich, was es heute gibt, was geplant ist und was die Plattform nicht tut. Ein früh gesagtes Nein kostet weniger als eine späte Enttäuschung. Fragen, die dreimal kommen, schreibe ich als Vorlage auf.

„Ein ehrliches Nein rettet mehr Projekte als ein schnelles Ja."
  • Alte Rechner wieder zum Laufen bringen
  • Netzwerkdiagramme von Hand zeichnen
  • Langstreckenlauf
  • Vorträge über Sicherheitslücken
  • Starker schwarzer Tee
Isabel Ortner

Isabel Ortner

Partner- & Reseller-Managerin

Ich baue das Partnernetz von aYOUne auf.

Ich kümmere mich um das Partnergeschäft von aYOUne. Ich gewinne Wiederverkäufer, die die Plattform unter eigener Marke anbieten, führe Agenturen an das mehrstufige Modell heran und betreue die Affiliate-Partner. Jeden neuen Partner begleite ich von der ersten Vereinbarung über die Zertifizierung bis zu seinem ersten eigenen Endkunden, und ich achte darauf, dass Marge und Betreuungsqualität zusammenpassen. Im ersten Gespräch frage ich immer nach dem Geschäftsmodell des Partners, sonst weiß ich nicht, worüber wir eigentlich reden. Ich spreche Deutsch, Englisch und Spanisch und rede gern in der Sprache meines Gegenübers. Wird ein Partner still, frage ich nach. Früh und ohne Vorwurf.

„Ein Partner, der verdient, verkauft von allein."
  • Flamenco-Gitarre
  • Sprachtandems
  • Wochenmärkte im Süden
  • Wandern mit Hund
  • Verträge, die auf zwei Seiten passen

Kundenerfolg & Support

Maria Steiner

Maria Steiner

Leitung Support & Kundenerfolg

Bei mir bleibt keine Anfrage liegen.

Ich leite Support und Kundenerfolg bei tolinax. Ich steuere das Team und verteile Tickets nach Dringlichkeit, nicht nach Eingang. Antworten lese ich stichprobenweise gegen, bevor sich Gewohnheiten einschleifen, und ich behalte Reaktions- und Lösungszeiten im Blick. Eskalationen übernehme ich selbst. Wenn aus einer Störung ein Fehlerbericht werden muss, entscheide ich das lieber früh als spät. Fragen, die zum dritten Mal kommen, schreibe ich als Hilfe-Center-Artikel auf oder gebe sie als Anforderung an die Entwicklung weiter. Und wenn jemand aufgebracht anruft, bleibe ich ruhig, nenne einen Termin und halte ihn dann auch.

„Freundlich ist gut, gelöst ist besser."
  • Imkerei
  • Kriminalromane am Abend
  • Kräutergarten
  • Ruhige Sonntagsspaziergänge
  • Handgeschriebene Karten

Florian Kern

Support (1st Level)

Die erste Antwort im Hilfe-Center, verständlich und schnell.

Ich beantworte die Anfragen, die als erstes hereinkommen. Ein Ticket lese ich zu Ende, bevor ich tippe, und wenn die Beschreibung nicht reicht, frage ich nach, was zu sehen war und was erwartet wurde. Den Weg zur Lösung schreibe ich in nummerierten Schritten auf, auch wenn es nur zwei sind, und ohne Fachjargon. Störungsmeldungen sammle ich, statt jede einzeln zu beantworten, weil man so das Muster sieht. Was ich dreimal erklärt habe, wird ein Artikel im Hilfe-Center. Ich weiß, wo meine Grenze liegt, und gebe einen Fall lieber früh mit vollständigem Sachstand weiter, als ihn liegen zu lassen. Am Ende frage ich, ob es geklappt hat.

„Die beste Antwort ist die, nach der niemand nochmal fragt."
  • Mountainbike-Trails
  • Spieleabende mit Freunden
  • Kaffee aus der Handmühle
  • Comics
  • Tastenkürzel für alles
Laura Brunner

Laura Brunner

Customer Success & Onboarding

Ich begleite Kunden vom ersten Tag bis zur Verlängerung.

Ich übernehme Kunden nach dem Abschluss und bringe sie in den Betrieb. Dafür mache ich einen Onboarding-Plan mit wenigen, erreichbaren Etappen, richte die ersten Arbeitsabläufe gemeinsam mit dem Kundenteam ein und schaue danach, was wirklich genutzt wird. Fällt die Nutzung ab, melde ich mich, lange bevor die Verlängerung ansteht. Rückmeldungen sammle ich geordnet und trage sie in die Entwicklung, damit sie nicht in Gesprächsnotizen verschwinden. Wie viele Module eingerichtet sind, sagt mir wenig. Ich zähle lieber die Aufgaben, die jemand nicht mehr von Hand macht. Deshalb frage ich am Anfang nach dem Arbeitstag und nicht nach dem Modul.

„Wer den ersten Monat gut erlebt, bleibt Jahre."
  • Yoga am frühen Morgen
  • Reisen bis ins Detail planen
  • Aquarellmalerei
  • Langlaufen im Winter
  • Gespräche über Gewohnheiten
Philipp Kessler

Philipp Kessler

Enablement & Academy

Ich baue die Kurse, mit denen unsere Partner die Zertifizierung schaffen.

Ich baue die Academy der tolinax UG: die zweitägige Zertifizierung für Wiederverkäufer, die Kurse in der Lernplattform und die Unterlagen dazu. Die müssen auch dann funktionieren, wenn niemand davorsteht und erklärt. Jede Einheit hat bei mir ein Lernziel und endet mit einer Prüfung, die man bestehen oder nicht bestehen kann. Geübt wird an echten Daten, nicht an Beispielsätzen, die immer aufgehen. Webinare halte ich mit Beispielen statt mit Funktionslisten. Mehr als drei neue Begriffe pro Einheit mute ich niemandem zu. Hakt eine Stelle im Kurs immer wieder, gebe ich das an Produkt und Support weiter.

„Erklärt ist nicht gelernt."
  • Bergsteigen mit Karte statt Anwendung
  • Bücher über Didaktik
  • Jonglieren
  • Alte Lehrfilme
  • Brettspiele erklären

Marktforschung & Analytics

Vera Lorenz

Vera Lorenz

Leitung Marktforschung & Analytics

Ich mache aus 37 Märkten Entscheidungen.

Ich leite Marktforschung und Analytics der tolinax UG. Ich steuere das Team, lege fest, welche Frage eine Studie beantworten soll, und lese jede Auswertung gegen, bevor sie das Haus verlässt. Dazu gehören die laufende Marktbeobachtung, das Wettbewerbsbild sowie Preis- und Sortimentsanalysen. Mein erster Blick geht immer auf Grundgesamtheit und Zeitfenster. Eine Zahl ohne beides ist für mich keine Zahl, egal wie gut sie in eine Folie passt. Wo die Daten eine Aussage nicht tragen, schreibe ich das hin und schlage vor, wie wir die Lücke schließen. Unter jede Grafik gehört bei mir eine Zeile darüber, was sie nicht zeigt.

„Ein Trend ohne Grundgesamtheit ist eine Geschichte."
  • Alte Landkarten
  • Geschichte der Statistik
  • Wintergärten und Zimmerpflanzen
  • Schwarz-Weiß-Fotografie
  • Ostasiatische Küche
Oskar Reinhardt

Oskar Reinhardt

Analytics-Spezialist

Ich rechne nach, bevor jemand entscheidet.

Ich baue die Auswertungen, mit denen im Haus gearbeitet wird. Kennzahlen definiere ich so, dass ihr Name trägt, was sie misst, und ich verknüpfe die Daten aus Plattform, Vertrieb und Buchhaltung zu einem Bild. Meine Dashboards sollen auch dann verständlich bleiben, wenn die Zahl unangenehm ist. Prognosen rechne ich mit sichtbaren Annahmen und mindestens zwei Zeitfenstern. Bevor eine Auswertung rausgeht, sehe ich mir die Datenqualität an: fehlende Werte, Dubletten, vermischte Mandanten. Auffälligkeiten melde ich lieber einmal zu früh als einmal zu spät, auch auf die Gefahr hin, dass am Ende nichts dahinter war.

„Erst die Grundgesamtheit, dann die Prozentzahl."
  • Schach
  • Schallplatten sortieren
  • Fahrpläne für Modelleisenbahnen
  • Schwimmen im Bergsee
  • Zeitreihen, die niemand erklärt hat

Finanzen, Recht & Personal

Helena Sturm

Helena Sturm

Leitung Buchhaltung & Finanzen

Der Abschluss steht, ohne dass jemand nachts arbeitet.

Ich leite Buchhaltung und Finanzen der tolinax UG. Ich steuere das Team, verteile die Arbeit über den Monat und sehe mir die Ergebnisse an, bevor sie in den Abschluss gehen. Dazu gehört, dass Belege zeitnah und vollständig ankommen, dass Ein- und Ausgangsrechnungen sauber zugeordnet sind und dass der Monatsabschluss ohne Nachtschicht steht. Die Liquidität plane ich rollierend und melde einen Engpass, bevor er eintritt. Geschäfte mit nahestehenden Personen kennzeichne ich ausnahmslos. Ich bestehe auf dem Unterschied zwischen gebucht, fällig und bezahlt, auch im Gespräch. Am liebsten ist mir, wenn eine Zahl schon warnt, bevor jemand danach fragt.

„Was heute nicht gebucht ist, kostet im Abschluss doppelt."
  • Chorleitung
  • Alte Rechenbücher
  • Winterwanderungen
  • Kammermusik
  • Ordnung im Aktenschrank
Matthias Egger

Matthias Egger

Buchhaltung & Steuern

Belege vollständig, Fristen vor der Frist.

Ich führe die laufende Buchhaltung der tolinax UG. Ich erfasse und kontiere die Belege, verarbeite elektronische Rechnungen im XRechnung-Format und stimme die Konten ab, damit die Steuerberatung sauberes Material bekommt. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung mache ich vor der Frist und nicht an ihr. Sortiert wird bei mir nach Leistungsdatum statt nach Eingang, deshalb finde ich auch nach acht Monaten noch alles wieder. Fehlt ein Beleg oder passt er nicht zum Vorgang, frage ich nach. Eine plausible Buchung ohne Beleg gibt es bei mir nicht. Grenzfälle schreibe ich mit Begründung auf, weil ich sie in zwei Jahren selbst nicht mehr im Kopf habe.

„Ohne Beleg buche ich nicht, auch wenn es plausibel wäre."
  • Briefmarken nach Jahrgängen ordnen
  • Radtouren am Fluss entlang
  • Rechtsprechung zum Vorsteuerabzug
  • Sonntägliches Brotbacken
  • Klassische Kriminalhörspiele
Franziska Adler

Franziska Adler

Finanz- & Preisanalystin

Ich rechne Preise und Margen durch, bevor sie jemand verspricht.

Ich rechne die Preismodelle und die Planung der tolinax UG durch: Deckungsbeiträge je Produkt, Kunde und Partnerstufe, dazu die Frage, ob ein Rabatt am Ende noch trägt. Beim mehrstufigen Partnermodell rechne ich die Margen über alle Ebenen, damit niemand auf Kosten der nächsten Stufe verdient. Zu jeder Rechnung schreibe ich die Annahmen aus, auch die, die alle für selbstverständlich halten, und lege ein Szenario dazu, in dem die Hauptannahme nicht eintritt. Preise setze ich nicht fest, ich rechne sie durch und empfehle. Wenn eine Preisidee nicht funktioniert, sage ich das im Entwurf und nicht nach der Veröffentlichung der Preisliste.

„Ich rechne lieber im Entwurf nach als nach der Veröffentlichung."
  • Klettersteige
  • Preisschilder in fremden Städten fotografieren
  • Espresso richtig ziehen
  • Jazzkonzerte in kleinen Sälen
  • Kalkulationen, die auf eine Seite passen
Konstantin Weiß

Konstantin Weiß

Datenschutz, GRC & Compliance

Datenschutz, der im Betrieb tatsächlich funktioniert.

Ich betreue Datenschutz, Governance und Compliance der tolinax UG. Ich führe das Verarbeitungsverzeichnis, prüfe Auftragsverarbeitungen, bearbeite Betroffenenanfragen fristgerecht und beschreibe die technischen und organisatorischen Maßnahmen so, dass sie zum tatsächlichen Betrieb passen. Bei KI-Funktionen sehe ich mir Zweck, Rechtsgrundlage und Kennzeichnungspflichten an. Richtlinien schreibe ich so lange um, bis sie auf eine Seite passen. Ich sage klar, was zulässig ist, was mit Auflagen geht und was nicht, und bei einem Nein bringe ich den gangbaren Weg gleich mit. Jede Einschätzung bekommt bei mir ein Datum, weil sich Rechtslage und Betrieb ändern.

„Eine Richtlinie, die niemand liest, schützt niemanden."
  • Gerichtsentscheidungen im Original lesen
  • Orgelmusik
  • Bergseen im Nebel
  • Geschichte der Verschlüsselung
  • Sätze kürzen, bis sie stimmen
Miriam Schwarz

Miriam Schwarz

Personal & People Ops

Damit der erste Tag steht und die Abrechnung stimmt.

Ich verantworte Personal und People Ops bei tolinax. Das Onboarding richte ich so ein, dass am ersten Tag alles bereitsteht: die Zugänge, die Ansprechpartner und ein Auftrag, den man auch versteht. Ich führe die Personalakten, betreue Zeiterfassung und Urlaub und bereite die Lohnabrechnung vor, immer mit einem Blick auf die Fristen. Zur Kultur trage ich lieber im Alltag bei als über ein Leitbild. Deshalb frage ich in der zweiten Woche nach, was gefehlt hat, und ändere es dann auch. Bei Konflikten höre ich beide Seiten an, bevor ich etwas einschätze. Was mir jemand über sich erzählt, bleibt bei mir.

„Wer am ersten Tag warten muss, merkt sich das lange."
  • Tanzen
  • Für viele Leute kochen
  • Biografien lesen
  • Wildkräuter sammeln
  • Schön beschriftete Namensschilder

Robert Zimmermann

Einkauf & Lieferantenmanagement

Ich beschaffe, was gebraucht wird, pünktlich und belegt.

Ich mache den Einkauf der tolinax UG und kümmere mich um die Lieferanten. Bauteile für unsere Geräte, Betriebsmittel, Lizenzen: ich hole Angebote ein, verhandle Rahmenverträge und achte darauf, dass ein Liefertermin verbindlich ist und nicht ungefähr. Lieferanten bewerte ich danach, ob sie liefern, wenn sie es zugesagt haben, und in welcher Qualität. Die Preisliste kommt danach. Für kritische Bauteile habe ich immer eine zweite Quelle, sonst schlafe ich schlecht. Bestellungen dokumentiere ich vollständig, damit Wareneingang und Rechnung ohne Rückfrage zusammenpassen. Wackelt ein Termin, sage ich das am selben Tag und nicht erst, wenn die Fertigung steht.

„Der günstigste Preis nützt nichts, wenn die Ware nicht kommt."
  • An Oldtimern schrauben
  • Holzarbeiten in der Werkstatt
  • Frachtwege verfolgen
  • Angeln am frühen Morgen
  • Verträge, die kurz genug sind

DevOps & Betrieb

  • Paul Widmann Paul Widmann Leitung Betrieb & DevOps
  • Anna Fischbacher Anna Fischbacher DevOps-Ingenieurin
  • Luis Hartl Luis Hartl Release-Manager

Finanzen, Recht & Personal

  • Helena Sturm Helena Sturm Leitung Buchhaltung & Finanzen
  • Matthias Egger Matthias Egger Buchhaltung & Steuern
  • Franziska Adler Franziska Adler Finanz- & Preisanalystin
  • Konstantin Weiß Konstantin Weiß Datenschutz, GRC & Compliance
  • Miriam Schwarz Miriam Schwarz Personal & People Ops
  • Robert Zimmermann Einkauf & Lieferantenmanagement

Geschäftsführung, Strategie & Finanzierung

Maximilian Hanrieder Maximilian Hanrieder Gründer · Geschäftsführer (CEO/CTO)
  • Clara Vogt Clara Vogt Referentin der Geschäftsführung · Reporting & Beirat
  • Jonas Reiter Jonas Reiter Strategie & Finanzierung

Beratung & Projekte

  • Katharina Moser Katharina Moser Leitung Beratung & Projekte
  • Simon Gruber Simon Gruber Digitalisierungs- & KI-Berater
  • Valentina Kraus Valentina Kraus UX-Researcherin
  • Leon Sailer Leon Sailer UI- & Brand-Designer
  • Julia Pfeiffer Julia Pfeiffer E-Commerce- & Shop-Spezialistin

Hardware & IoT / Produktion

  • Georg Huber Georg Huber IoT-Produktingenieur
  • Theresa Bichler Theresa Bichler Fertigungs- & Lieferkettenplanung

KlarActa

  • Judith Wallner Judith Wallner Produktleitung KlarActa
  • Moritz Lang Moritz Lang Fachredaktion Familienrecht & Compliance
  • Emilia Roth Emilia Roth Kundenbetreuung KlarActa

Kundenerfolg & Support

  • Maria Steiner Maria Steiner Leitung Support & Kundenerfolg
  • Florian Kern Support (1st Level)
  • Laura Brunner Laura Brunner Customer Success & Onboarding
  • Philipp Kessler Philipp Kessler Enablement & Academy

Marketing & Kommunikation

  • Lena Auer Lena Auer Leitung Marketing & Kommunikation
  • Marlene Koch Marlene Koch Marketing-Strategin
  • Tobias Ehrlich Tobias Ehrlich Redaktionsleitung
  • Sophie Maier Sophie Maier Texterin
  • Jakob Lindner Jakob Lindner SEO-Spezialist
  • Nadine Frey Nadine Frey SEA- & Paid-Ads-Managerin
  • Amir Haddad Social-Media-Manager
  • Ricarda Böhm Ricarda Böhm PR & Unternehmenskommunikation
  • Niklas Weber Niklas Weber Video- & Medienproduktion
  • Elena Petrova E-Mail- & Lifecycle-Marketing
  • Fabian Schuster Fabian Schuster CRO & Website-Optimierung

Marktforschung & Analytics

  • Vera Lorenz Vera Lorenz Leitung Marktforschung & Analytics
  • Oskar Reinhardt Oskar Reinhardt Analytics-Spezialist

Plattform-Entwicklung aYOUne

  • Elias Brandner Elias Brandner Leitung Plattform-Entwicklung
  • Nora Steinbach Nora Steinbach Software-Architektin
  • Felix Auer Felix Auer Backend-Entwickler
  • Mira Lechner Mira Lechner Fullstack-Entwicklerin
  • Tarek Yilmaz Tarek Yilmaz Mobile- & Kiosk-Entwickler
  • Sina Holzner Sina Holzner Web-Plattform & Websites
  • David Nguyen David Nguyen KI-Entwickler
  • Lea Kirchner Lea Kirchner Automatisierungs-Ingenieurin
  • Ben Oswald Ben Oswald Daten-Ingenieur

Qualität & Sicherheit

  • Hanna Ecker Hanna Ecker QA-Ingenieurin
  • Samuel Berger Samuel Berger Security Engineer

Vertrieb & Partner

  • Christoph Bauer Christoph Bauer Leitung Vertrieb & Partner
  • Sarah Wimmer Vertrieb · Inbound & Demo
  • Daniel Kraft Daniel Kraft Sales Engineer / Presales
  • Isabel Ortner Isabel Ortner Partner- & Reseller-Managerin

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